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Daten & Sicherheit · 6 Min. Lesezeit

Datensouveränität: Was KVKK- und DSGVO-Konformität in der Praxis bedeutet

Bei der Digitalisierung wird nichts so oft bereut wie der Umgang mit Daten. So verankern Sie Datensouveränität und KVKK/DSGVO-Konformität von Anfang an.

Kein Thema wird bei der Digitalisierung im Nachhinein so oft bereut wie der Umgang mit Daten: Wo liegen sie, wer greift darauf zu, wie sind sie geschützt? Datensouveränität bedeutet, die Antworten auf diese Fragen von Anfang an in das Design einzubauen.

Was bedeutet Datensouveränität?

Datensouveränität heißt, dass Ihre Daten unter Ihrer Kontrolle bleiben: Sie werden ausschließlich für Sie verwendet, gelangen ohne Ihre Zustimmung weder zu anderen Kunden noch in das Training von Modellen, und Sie können jederzeit darauf zugreifen und sie löschen.

Was verlangen KVKK und DSGVO in der Praxis?

  • Ausdrückliche Einwilligung: Zu welchem Zweck werden die Daten erhoben, und weiß die betroffene Person davon?
  • Zweckbindung: Werden die Daten nur für diesen Zweck verwendet?
  • Auskunft und Löschung: Lassen sie sich auf Anfrage umsetzen?
  • Sicherheit: Sind Übertragung und Speicherung verschlüsselt?

Warum schon ab dem ersten Tag daran denken?

Konformität ist keine Funktion, die man später ergänzt, sondern Teil der Architektur. Einwilligungs- und Löschmechanismen erst nachträglich in ein fertiges Datenmodell einzupassen, ist teuer und fehleranfällig. Sie von Anfang an in das Design aufzunehmen, ist der günstigste Weg.

Bei APPTOIC sind Datensouveränität und die Einhaltung von KVKK (dem türkischen Datenschutzgesetz) und DSGVO Standard: Kundendaten werden ausschließlich für den jeweiligen Kunden verwendet und nicht für das Training von Modellen genutzt. Vertrauen entsteht von Anfang an, nicht im Nachhinein.

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